• Channel Marketing and Enablement,  Sales Enablement Management

    More on Sales Enablement

    The sales engagement/enablement topic keeps ticking along. After my Vendor Selection Matrix report on Sales Engagement Management was published in May, I completed another research project on sales enablement in June. This was a trends survey across 177 marketers (42% US, 48% Europe) and the findings and insights are published by the B2B Marketing community as what they call a premium report. And I presented the report, within a specialized SE stream, at their IGNITE conference which was attended by over 3,000 people. My report and presentation title was 

    “The Sales Enablement Moment is Now”.

    The report concludes that now is a golden opportunity for B2B marketers to share their knowhow and expertise and help sellers look good in front of buyers. The perennial goal of marketing/sales alignment depends heavily on mutual trust and respect, and that would be easy to obtain with a successful SE programme. The Covid-19 crisis has highlighted this need to both individual sellers and their executives. An SE programme with a full supply chain of services and process addressing the competencies now required in a digital business world; providing content and training on a dynamic and responsive platform; and helping sellers to configure the right solutions for their customers quickly.   

    Our research showed that the typical sequence of an SE project goes through these stages of maturity: 

    1. Improve sales training.   
    2. Provide sales with digital content – passive. 
    3. Promote content to sales proactively.
    4. Add customer insights
    5. Integrate to other sales systems.

    Some companies will be able to improve marketing/sales alignment by just extending the current marketing automation processes and/or better-integrating Marketing Automation with the CRM or SFA systems. Others will want to invest in a new SE platform that does quite a bit more. An action plan is shown below, but here are some important points to consider: 

    • Address sales adoption from day one. The most successful SE projects focus on providing the optimal selling experience. Consider sales to be your customer for content, training and insights; research their needs first; and provide the information in the format and technologies that they prefer.
    • Compare various SE platforms. Please do not sign-up to the first SE vendor that calls. For the SE vendors, it is gold rush time currently and the SE software demos are all impressive – flowing PowerPoint presentations and running on tablet devices. Ensure there are standard interfaces to the systems that matter in your company; look for an empathetic user interface and adaptability in the software; and, perhaps most importantly, ensure it supports those devices that your sellers use. Sellers are already collecting a massive number of apps onto their devices through their own efforts. The SE system of choice needs to be visible, and recognised as important by the sellers, among that forest. It has to earn its adoption, based on ease of use, accessibility, comfort and applicability to the sellers’ daily tasks.  
    • Assign an SE programme manager high up in the organisation. Unless you set up a team of 510 people, the SE goals listed above cannot be achieved by your SE programme manager alone. Much of the work will be done by colleagues in other departments with encouragement and assistance from the SE programme: creating content, cranking data, providing training modules. So executive support across the organisations is, therefore, critical.

    If you would like to see more of the report, please contact B2B Marketing or myself. I am also doing several webinars on SE in the next weeks: here is one, here another.   

    Always keeping you informed! Peter

    peter@teamoneill.de poneill@researchinaction.de peter.oneill@b2bmarketing.net

  • Channel Marketing and Enablement,  News,  Partner Management Automation

    7 Trends der Partner Management Automatisierung

    Sind Sie bereit für eine neue Zeit der Partner Management Automatisierung??? 

    Ich frage dies, da ich dieses Jahr 1500 Nutzer von Channel Marketing und Enablement Software befragt und die meisten großen Anbieter dieser Art von Software interviewt habe. Ich war sehr neugierig, da ich erwartete mehr Berichte zu großem Wandel und Fortschritt zu hören, im Vergleich zu meiner letzten Marktbewertung mit Forrester in 2017.

    Channel Marketing und Enablement wird im folgenden definiert und beschrieben. Kurz gesagt, sind solche Geschäftsprozesse damit gemeint, welche Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen durch Partner (Channel) Organisationen ausführen lassen.

    Wie ich bereits erwähnte, hatte ich Erwartungen an diese Recherche. Ich nahm an, der Markt würde durch eine klare Transformation, hin zu einer zunehmenden Relevanz der Channel Strategie für moderne Unternehmen, gekennzeichnet werden. Seit Jahrzehnten war dies lediglich ein peripherer Prozess in den meisten Branchen “first we sell direct and then we’ll find some partners”. Dies war für die meisten Organisationen ausreichend: Sie verkauften physische Produkte (oder in Haus Software) und brauchten kompetente Verkäufer, um ihr Angebot zu positionieren und potentiellen Käufern zu präsentieren. Die Verantwortlichen der Channel Seite der Geschäfte arbeiteten meist in ihren eigenen Silo’s, außerhalb der Sicht von Marketing oder Verkaufs Management, und meist ohne entsprechende strategische Rolle in der Organisation.  

    Inzwischen verwandelt sich fast jede Branche in ein „as-a-service“ Geschäftsmodell (als Dienstleistung). Käufer ziehen Dienstleister aufgrund ihrer eigenen Recherche in Betracht. Trotz dessen werden ihre Channel Partner nicht eingespart. Dies war ein merkwürdiges Klischee in den 1990er Jahren, als das Internet Fuss fasste und alle darüber schrieben, dass eBusiness und eCommerce die Arbeit von Channel Partnern ersetzen würde. Tatsächlich haben die Channel Partner jedoch mittlerweile einen noch größeren Einfluss auf die Geschäftsprozesse. Weiterhin hat sich auch das Partner-Geschäftsmodell verändert und diese werden zukünftig eher von den durch End-Nutzer generierten Einnahmen zehren, als von den Einnahmen durch Hersteller, welche Sie mittlerweile nur noch gelegentlich repräsentieren. Außerdem gibt es nun neben Händlern und Reseller, auch neue Channel Akteure wie „affiliates“, „referrers“, „associations“ (Vereinigungen), „communities“ (Gemeinschaften), Gruppen und Botschafter.

    Im Folgenden wird beschrieben, wie ich diese Transformation mit den dazugehörigen 7 Trends beobachte. Alle Aspekte des Channel Marketings bewegen sich mit der Zeit vom Zustand der linken Seite zum neu entstehenden Zustand, beschrieben auf der rechten Seite — Erlauben Sie mir vorzuschlagen, diesen neuen Zustand Partner Management Automation zu nennen.  (Der Begriff „Channel“ wird von Marketing Fachleuten oft durcheinander gebracht und wie man in der Tabelle entnehmen kann, sind nicht mehr alle Partner ein Channel.) 

    Die Transformation hat die Technologiebranche bereits schwer getroffen. Zu Beginn des letzten Jahres habe ich im Rahmen verschiedener Briefings im Salesforce Tower in San Francisco erfahren, dass Salesforce plant, mit bis zu 250.000 neuen Partnern in der nahen Zukunft zusammen zu arbeiten. Sie gaben an, dass dies der einzige Weg sei, wie Sie ihren Umsatz innerhalb von fünf Jahren verdoppeln könnten. Nun weiß Salesforce, dass SaaS (Software as a service) nicht unbedingt ein Reseller-Markt ist, lediglich 30% der SaaS Umsätze werden durch Partner generiert (im Vergleich zum alten SW Modell mit etwa 70%). Nichts desto trotz wissen Sie, dass der zukünftige Erfolg auch von dem Einfluss und den Empfehlungen vieler Zwischenhändler abhängt. Die meisten dieser neuen Partner wird der Anbieter nicht kennen oder selbst formal rekrutieren. Diese werden beispielsweise Juristen, Finanz- und Steuerberater, Immobilienmakler und andere Arten von Beratern sein.

    Das schweizer Software Unternehmen VEEAM, welches Cloud Daten Management Software anbietet und ihr Branchensegment anführt, arbeitet mit über 70.000 Partnern weltweit. Sie verfügen nicht über unzählige Partner Rekrutierer und Manager, sondern greifen auf eine Software Plattform zurück, um diesen enormen Umfang an Partnern zu managen. Ihre Channel Enablement Plattform beinhaltet ein Concierge Programm, in Anerkennung von Trend #4. Dieses Programm stellt relevante Informationen einem Concierge Partner zur Verfügung und belohnt zudem dieses Verhalten. 

    Diese Transformation findet nicht ausschließlich in der Technologiebranche statt. Als ich mit einem der weltweit führenden Zulieferer der Automobil- und Maschinenbauindustrie, der Schaeffler-Gruppe (Herzogenaurach, Germany) über diese Thematik sprach, teilten Sie mir mit, dass ihre innovative Sensorentechnologie eine ganze Reihe von neuen Märkten für Sie als Internet-of-Things Data Provider eröffnete. Wie beispielsweise ihre Sensoren für Züge, welche nun zusammen mit KI-Technologie (Big Data Analytics mit Hilfe von künstlicher Intelligenz) wichtige Daten zur Instandhaltung der Bahnschienen errechnen, welche daraufhin der Deutschen Bahn und anderen Betreiber von Schienennetz-Infrastruktur verkauft werden können. Schaeffler ist weiterhin ein weltweit führender Zulieferer und konnte darüber hinaus also ein Data Service Business durch neue Partner etablieren. Der Trend zu as-a-service kann inzwischen in diversen Industrien beobachtet werden. 

    Letztlich werden Hersteller, wenn die Trends den Übergang von links nach rechts abgeschlossen haben,

    ein deutlich ganzheitlicheres Partner Management Automatisierungssystem etablieren müssen, um all diese Szenarien abzudecken. Ich spreche von „deutlich“ ganzheitlicher, da Channel Software bisher meist lediglich auf ein oder zwei Familien von Prozessen im Channel Marketing und Enablement fokussiert war.

    In unserer Studie stellte eine der 1500 Fragen einen klaren Indikator dar — Die Käufer suchen nun nach einer Software Plattform, welche all ihre Bedürfnisse bezüglich der Partner abdeckt — Marketing, Management und sogar Verkauf. Die aktuelle Wettbewerbslandschaft der Anbieter für diese Familie von Prozessen spiegelt jedoch noch nicht diesen Marktbedarf wider. Die meisten Anbieter setzen ihren Schwerpunkt weiterhin jeweils nur auf entweder Channel Marketing oder Enablement. In meinen Meetings mit den meist genutzten Anbietern verwendete ich die Testfrage: Wie gehen Sie denn mit „affialiate“ Partnern um? Die Antworten gestalteten sich divers. Es kann weiterhin eine starke fragmentierend der Wettbewerbslandschaft verschiedener Anbieter, oft mit tief gehender Spezialisierung, beobachtet werden.

    Ich besitze wenig Zuversicht, dass alle Anbieter in der Lage sind auf diese Zerrüttung des Marktes reagieren können. Hersteller suchen nach einer Channel Plattform, welche ihre unbeständige Partner-Gemeinschaft über einen vollständigen Geschäftszyklus hinweg unterstützten kann. Von der Herstellung der Beziehung, über die Bestellungsverarbeitung, bis hin zur Dienstleistungserbringung. Die Anbieter, welche innerhalb meiner Studie Channel Marketing und Enablement anwenden sind (alphabetisch gelistet): Ansira, ChannelXperts, Impartner, TIE Kinetix, und Zift Solutions. Lediglich bei diesen Anbietern, und beim neuen Anbieter Impact (im Bericht gennant, jedoch mit unzureichender Datenlage, um portraitiert zu werden), erkenne ich die Fähigkeit mit den Herausforderungen der nächsten Generation des Channel Marketings effizient umzugehen. Interessanterweise hat Impact bereits den Begriff Partner Automatisierung etabliert und spricht von der „Automatisierung des Partner-Lebenszyklus“ —  dies stellt eine durchaus abweichende Sichtweise zu den Perspektiven und Lösungen anderer Anbieter dar. 

    In jedem Falle werde ich in meiner nächsten jährlichen Studie den Begriff Partner Management Automatisierung verwenden, um die dazugehörige Wettbewerbslandschaft der Anbieter zu erforschen. 

    Always keeping you informed!  Peter

  • ABM,  Brand Content Management,  Channel Marketing and Enablement,  DAM,  Marketing Lead Management,  Partner Management Automation,  Sales Enablement Management,  Vendor Selection,  Web Experience Management

    2019 Wettbewerbslandschaften

    In meiner Forschung zur Vendor Selection Matrix von 2019 habe ich viele Wettbewerbslandschaften von verschiedenen Anbietern entdeckt, welche im folgenden beschrieben wird.  (Blog auf Englisch)

    Während diesen Projekten habe ich tausende Marketing Fachleute zur Automatisierung ihres Marketing-Prozesses befragt und mich mit etwa 120 Marketing Software Anbietern unterhalten, meist über deren Analyst Relations und Produkt Marketing Manager, wie in diesem Blog erläutert wird.  

    Die Anbieter-Marketer trafen häufig Aussagen wie z. B. : „Merkwürdig, dass Anbieter auf ihrer Liste sind, welche ich selten wahrnehme und gegen welche ich meiner Meinung nach nicht konkurriere“.  Das liegt daran, da ich zu Beginn der Befragungen immer einen bestimmten Marketingprozess beschreibe und die Teilnehmer dazu befrage, mit welchen Anbietern Sie in diesem Prozess zusammenarbeiten. Ich versuche hierbei Kategorie-Begriffe zu vermeiden, welche von anderen Analysten oder Produkt Manager erfunden wurden, da Marketing Fachleute in der Regel nicht in diesen Kategorien denken (dies ist eher ein IT-zentrisches Merkmal). 

    Mein erster Bericht in 2020 ist bereits fertig, zum Thema Marketing Lead Management (MLM). Die Studie ergab eine neue Anbieter Landschaft mit einer interessanten Mischung aus Email Service Providern, Marketing Automatisierung Anbietern und sogar einigen selbstbezeichneten Customer Data Platform Anbietern. In einigen Unternehmen ist vermehrt ein Wechsel vom MLM Prozess zu einem Customer Engagement Prozess zu beobachten, welcher die diverse Zusammensetzung der Anbieter Landschaft erklärt. 

    Dadurch ergibt sich folgende Herausforderung für die Anbieter: Fokussiert man sich auf hervorragende Leistung in lediglich einer Kategorie oder darauf, von Marketing Fachleuten gefunden zu werden, welche Lösungen für Fragen der Automatisierung suchen.

    Im Folgenden werden die 2019 Vendor Landscapes (Anbieter Wettbewerbslandschaften) dargestellt, welche im Rahmen meiner globalen prozessorientierten Studien gefunden wurden.

    Marketing Lead Management (Nov 2018). MLM Prozesse werden in Marketing- und Vertriebsabteilungen angewandt, um die Sammlung von unqualifizierten Kontakten zu unterstützen. Darüber Hinaus beschreiben Sie die Möglichkeiten von diversen Marketing Werkzeugen wie Post oder Email Antwort, Datenbank Marketing Programme, anderen mehrkanalige Marketingkampagnen, Offline Interaktionen wie Seminare oder Messen, Kontakt aus Sozialen Medien und Web-Seiten.

    ACT-ON (#1 Overall, #1 Customer Satisfaction), ADESTRA, ADOBE, APRIMO, BPM’ONLINE (#1 Price/Value), CRMNEXT, ENGAGIO, HUBSPOT (#1 Customer Satisfaction), IBM, IMPARTNER, MARKETO, ORACLE, PEGASYSTEMS, RIGHTON INTERACTIVE, SALESFORCE, SAP, SALESFUSION, SUGARCRM, WEBMECANIK, ZOHO

    Brand Content Management (Dec 2018). BCM beschreibt das Management aller digitalen Inhalte, um die Markenkommunikation auf allen Ebenen des Unternehmens zu regulieren, von Unternehmensmarken bis hin zur individuellen Kommunikation eines Produkts. Unternehmen, welche in einem weit verteiltem Marketing Umfeld agieren, wenden BCM Prozesse an, um Inhalte über alle interne Organisationen, Tochtergesellschaften und/oder allen Geschäftspartnern hinweg zu steuern und abzustimmen. 

    ADOBE, ANSIRA, BRANDMAKER (#1 Overall), BRANDMUSCLE (#1 Customer Satisfaction), BRANDSYSTEMS (#1 Customer Satisfaction), BYNDER, CAPITAL ID, CELUM, CENSHARE (#1 Price/Value), CODE WORLDWIDE, EPISERVER, IBM, MARCOM CENTRAL (#1 Price/Value), NORTHPLAINS, OPENTEXT, PICA9, SAS INSTITUTE, VYA, WEDIA  

    Sales Engagement Management (Mar 2019). Marketing spielt eine zunehmend aktive Rolle in der Befähigung des Vertriebspersonals, welches sich durch die robusten Werkzeugen einer all-in-one Plattform möglichst produktiv mit kompetenten Käufern und Kunden beschäftigen kann. 

    ACCENT TECHNOLOGIES, APPAROUND, BIGTINCAN, BRAINSHARK, CLEARSLIDE (#1 Customer Satisfaction), CLIENT POINT, CUSTOMSHOW, DOCSEND, FILEBOARD, HIGHSPOT (#1 Customer Satisfaction), INSITE SOFTWARE, JOURNEY SALES, OCTIV, PITCHER, PROLIFIQ,  SALESLOFT, SAP, SEISMIC (#1 Overall, #1 Customer Satisfaction), SHOWPAD, MEDIAFLY 

    Web Experience Management (May 2019). WEM ist eine integrierte Reihe von Geschäftsprozessen für die Erstellung, Verwaltung, Lieferung und Optimierung von konzeptualisierten digitalen Erfahrungen auf Webseiten. Software, welche diese Prozesse automatisiert, muss sich mit der zunehmend komplexen, umfangreichen und stets vernetzten Technologielandschaft auseinandersetzen.

    ACQUIA (#1 Customer Satisfaction), ADOBE, AMPLIENCE, BLOOMREACH, CONTENTFUL, CROWNPEAK, COREMEDIA, EPISERVER (#1 Price/Value), E_SPIRIT, EZ SYSTEMS, IBM, KENTICO SOFTWARE, MAGNOLIA, OPENTEXT, ORACLE, PROGRESS, SDL, SITECORE (#1 Overall, #1 Customer Satisfaction), SQUIZ  

    Digital Asset Management (July 2019). Der DAM Prozess beschreibt das Speichern und Verwalten von digitalen Dateien, insbesondere digitalen Medien wie Grafiken, Videos, Sound und Textkomponenten, welche für die digitale Produktion von Inhalten benötigt werden. DAM katalogisiert die digitalen Inhalte für verschiedene Nutzer, welche beispielsweise im Marketing, Produkt Management, Verkauf, Service, Design oder in Produktionsabteilungen einer Organisation tätig sind. 

    ADOBE (#1 Overall, #1 Customer Satisfaction), APRIMO, BYNDER, CANTO, CENSHARE, CLOUDINARY, COGNIZANT, CELUM (#1 Customer Satisfaction), CUMULUS, DIGIZUITE, EXTENSIS, MEDIA VALET, MEDIABEACON, NORTHPLAINS, NUXEO (#1 Customer Satisfaction), OPENTEXT, PICTUREPARK, SITECORE (#1 Customer Satisfaction, #1 Price/Value), WEDIA, WIDEN

    Digital Asset Management in Deutschland (August 2019).

    ADOBE (#1 Overall, #1 Customer Satisfaction), APRIMO, BYNDER, CANTO, CAVOK (PEAK-14), ELUM, CENSHARE, CONTENTSERV, COREMEDIA, EIKONA-MEDIA, EYEBASE, NUXEO, OPENTEXT, SITECORE (#1 Customer Satisfaction, #1 Price/Value)

    Account Based Marketing (Oct 2019). Der ABM Prozess stellt eine bereits etablierte Marketing/Verkaufs-Methode für Unternehmensdienstleistungen dar, bei denen Erfolg sehr von persönlicher Empathie und Beziehungen abhängt. Das Aufkommen von digitalem Marketing, welches von technologischem Fortschritt in Webseiten- und Datenanalytik geprägt ist, erlaubt allen B2B Unternehmen einen ABM Prozess aufzubauen, welcher es ermöglicht die gesammelten behavioralen- und Profildaten von Unternehmen und deren Kauf-Entscheidern gewinnbringend zu nutzen. 

    6SENSE (#1 Customer Satisfaction), AGENT3, D&B DATAVISION, DEMANDBASE, ENGAGIO (#1 Overall), KWANZOO, INSIDEVIEW, JABMO (#1 Price/Value), LATTICE ENGINE, LINKEDIN, MADISON LOGIC, MARKETO, MRP (#1 Customer Satisfaction), RADIUS, ROLLWORKS, TECHTARGET, TERMINUS, TRIBLIO, TRUE INFLUENCE, ZOOMINFO

    Channel Marketing and Enablement (Nov 2019). Channel Marketing und Enablement Prozesse umschreiben die Aufgaben, welche ein Herstellers ausführt, um Produkte und Dienstleistungen durch eine Partnerorganisation über einen indirekten Kanal zu vertreiben. Nur wenige Anbieter können bisher den Marketing Fachleuten helfen, beide dieser Prozesse effizient zu automatisieren. 

    ANSIRA, CHANNELXPERTS, IMPARTNER (#1 Overall, #1 Price/Value), TIE KINETIX (#1 Customer Satisfaction), ZIFT SOLUTIONS

    Through-Channel Marketing Automation (Nov 2019). Als Teil des Channel Marketing Prozesses eines Herstellers, welcher Produkte und Dienstleistungen durch Partnerorganisationen über einen indirekten Kanal vertreibt, ist TCMA für die Marke und das Content Asset Management dort relevant, wo Programme und Promotionen in beiden Richtungen des Kanals verwaltet werden. TCMA wird auch als regional Marketing oder Vertriebsmarketing beschrieben.

    ANSIRA, BRANDMAKER (#1 Customer Satisfaction), BRANDMUSCLE, BRIDGELINE DIGITAL, CHANNELXPERTS, CHANNELKONNECT, ELATERAL, IMPARTNER (#1 Overall, #1 Price/Value), NETSERTIVE, SPROUTLOUD, TIE KINETIX (#1 Customer Satisfaction), ZIFT SOLUTIONS

    Partner Relationship Management (Nov 2019). Als Teil des Channel Marketing Prozesses eines Herstellers, welcher Produkte Produkte und Dienstleistungen durch Partnerorganisationen über einen indirekten Kanal vertreibt, stellt PRM eine Reihe an Prozessen dar, welche sich auf die Beziehung zum Geschäftspartner selbst fokussieren und sich durch folgende Elemente auszeichnet: Rekrutierung, Registrierung, Klassifikation, vertragliche Details, Informationsaustausch u. v. m..

    ANSIRA, CHANNELXPERTS, CHANNELTIVITY (#1 Price/Value), CHANNELKONNECT, IMPARTNER (#1 Overall, #1 Price/Value), MAGENTRIX, ORACLE, SALESFORCE, TIE KINETIX (#1 Customer Satisfaction), WEBINFINITY, ZIFT SOLUTIONS

    Feedback, sowie Fragen und Anregungen sind jederzeit Willkommen, hier oder direkt an poneill@researchinaction.de

    Always keeping you informed! 

    Peter O’Neill 

  • Channel Marketing and Enablement,  News,  Partner Management Automation,  Vendor Selection

    The 7 Trends to Partner Management Automation

    Ready for a new age of Partner Management Automation??? 

    I ask because I’ve just surveyed 1500 users of Channel Marketing and Enablement software and talked to the most major vendors in that landscape. I was deeply curious, expecting to hear about great change and progress compared to my last review of the market when I was still at Forrester in 2017. 

    Channel marketing and Enablement is defined in detail here. In short, I mean those business processes involved for a manufacturer or vendor promoting products and services through partner (channel) organizations. 

    As I said, I was very expectant of this research … I’d assumed this market would be energized by a clear transformation in the relevance of channel strategy for modern businesses. For decades, it was just a peripheral process in most industries – “first we sell direct and then we’ll find some partners”.  Which was fine for most firms: they were selling physical products (or at least on-premise software) and needed knowledgeable sellers to present and position the offer to buyers. The people responsible for the channel side of the business usually worked in their own silo, outside of the view of marketing or even sales management – not really a strategic role in the company even. 

    But now every industry is morphing to an “as-a-service” business model. And buyers pull the service based on their own research. But heh!, channel partners are not being “dis-intermediated”  — this was such a strange cliché back in the 1990s when the Internet took hold and everybody was writing about eBusiness and eCommerce taking work away from channel partners. If anything, partners are now even more influential and advocational for businesses. But the partner business model has changed too and they’re more than likely to live off revenues earned end-users than from manufacturers they now occasionally represent. And in addition to resellers or distributors, we now have channel players called affiliates, referrers, associations, communities, groups, ambassadors. 

    Below, I’ve described how I see this transformation under seven trend headlines. Over time, all these aspects of channel management are moving from the left-side state to the new or emerging state described in the corresponding right-side – allow me to propose calling this new state Partner Management Automation. (“Channel” often gets confused among marketers and, as we see in the table, not all partners are a channel anymore.) 

    The transformation has already hit the tech industry hard. Early last year, sitting on the top floor of Salesforce Tower in San Francisco, I reviewed the briefings I’d heard that day: Salesforce plans to work with perhaps 250,000 new partners in the near future?  – it was the only way they can double their revenue in five years, they said. Now, they know that SaaS is not necessarily a reselling market – only around 30% of SaaS revenues is booked by partners (compared to the old SW model of around 70%) – but they still realize that their future success will depend on the recommendation and influence of many new intermediaries, most of whom the vendor will not even know or recruit formally as reseller partners. They will be lawyers, tax advisors, estate agents (realtors), financial and other types of advisers.

    The Swiss software company VEEAM, who provide cloud data management software and lead their industry segment, work through over 70,000 partners globally. They do not have hundreds of partner recruiters and managers to handle this volume, they must rely on a software platform to do that. And their channel enablement platform includes a concierge program in recognition of trend # 4 on this slide – the program provides relevant information to a concierge partner and also rewards that behavior. 

    And it’s not only the tech industry. When I talk to one of the global leading manufacturers of industrial bearings, Sheaffler Group here in Germany, they’ve found that their new sensor technology has created a whole set of new markets for them as an Internet-of-Things data provider – for example, the sensors they have installed in trains is now being combined with AI technology to provide important maintenance data about the railway tracks themselves which they can sell on to the Deutsche Bahn who maintain the infrastructure. Schaeffler continues to be a manufacturer and supplier but now also have a data service business through new partnerships. As-a-Service is happening everywhere. 

    Ultimately, when all of these trends have completed their cycle from left to right, manufacturers will need a much more holistic Partner Management Automation system to covers all of these scenarios. I say much more, because, till now, most channel software has been focused on just one or two of the family of processes under channel marketing and enablement. 

    In our survey, one question we asked of the 1500 gave a clear marker – business buyers are now looking for a software platform that cover all of their needs regarding partners – marketing, management and even  sales. But the current vendor landscape for this family of processes does not yet reflect this market need. Most of the vendors still focus on either channel marketing or enablement only. In my meetings with the vendors, my test question was “how do you handle affiliate partners then” and the response was mixed. The vendor landscape continues to be highly-fractured with deep specialization.

    I am not confident that all of the vendors will be able to react to the disruptions described above — manufacturers seeking a channel platform that can support a highly-volatile partner community through a much more complete business cycle: from connection to order processing and service delivery. The vendors I found from the survey that do cover BOTH channel marketing and enablement are (listed alphabetically): Ansira, ChannelXperts, Impartner, TIE Kinetix, and Zift Solutions. I see only these vendors, plus the newer vendor Impact (mentioned but not with a sufficient number of respondents to be profiled), being able to cover the next generation channel management needs. Interestingly, Impact has already introduced the term Partnership Automation and talks about “automating the partner lifecycle” – a quite different perspective to how other vendors talk about their solution. 

    Anyway, when I survey the market again next year, I will be using the term Partner Management Automation to discover the appropriate vendor landscape.